Damit Ostern dieses Jahr nicht noch mehr ins Wasser fällt, als eh schon – habe ich mir ein paar Kleinigkeiten überlegt, die in dieser sonderbaren Situation bei uns zum Einsatz kommen werden. Ich bin eigentlich kein Fan von Anlässen wie Ostern, Weihnachten oder sonstigen Ereignissen dieser Art. Aber dieses Jahr möchte ich es nun erst recht zelebrieren.

 

Doch wie dekoriert man österlich, wenn unsere Einkaufsmöglichkeiten beschränkt sind und wir bekanntlich daheim bleiben sollen? Dafür habe ich mir drei kleine Osterdekorationen zum nachmachen überlegt. 

Ihr braucht:

  • ein paar Zweige
  • etwas Draht
  • Schnur
  • ein paar alte Buchseiten 
  • Holzfunier oder Papier 
  • Schere
  • Blumenschere
  • Nadel & Faden

Schnappt euch einen Kaffee, legt euch alles parat und los geht die kleine Osterbastelei in der Isolation.

Ostereier aus Holzfurnier zum Aufhängen

Entweder ihr habt noch Osterdekoration aus dem letzten Jahr oder ihr macht e so wie ich und bastelt euch einfach paar Ostereier aus Holzfurnier – Papier tut es natürlich auch. Mit Nadel und Faden einfach einen Streifen “zusammennähen” und aufhängen. Ich hatte aus meinem Mobile DIY noch ein paar Holzfurnier-Reste da, die ich dann einfach in Ei-Form ausgeschnitten habe. So ist es farblich nicht ganz so eintönig.

Ein Kranz zum Aufhängen

Sammelt bei eurem nächsten Spaziergang ein paar Zweige. Wenn diese noch frisch sind, kann man sie super einfach zu einem Kranz binden, bei trockenen Ästen ist es etwas schwieriger. Draht hilft euch dabei und sorgt für mehr Stabilität. Ich habe die Breite des Tisches als Orientierung für die Größe genommen. Am Ende noch an drei Stellen etwas Schnur befestigen und über dem Tisch aufhängen. 

Gerade bei uns ist die Aufhängung eines Osterkranzes über dem Tisch, die einzige Möglichkeit eine Katzensichere Osterdekoration zu haben. Außerdem gefällt mir die natürliche Version sehr. Plus super schnell umgesetzt. 

Origami-Osterhase aus alten Buchseiten

Für die letzte Osterdekoration empfehlt es sich einen Katzistenten zu haben, die großen Spaß daran hatte die einzelnen Seiten herauszureißen. Denn es sollten kleine Origami-Osterhasen aus den alten Buchseiten entstehen. Eine sehr einfache und meditative Form der Osterbastelei, wie ich finde. Ich habe mich hierbei an die Anleitung von Lieblingsbande gehalten – diese fand ich am verständlichsten. 

Und schon steht die Dekoration für Ostern und das alles ohne viel Aufwand. 

Weitere Herausforderung für die Osterplanung: Mein Freund ernährt sich seitdem er den Film Game Changers gesehen hat, nur noch vegan. Ich esse zwar selbst auch schon lange kein Fleisch, musste mich aber trotzdem erst einmal etwas einspielen bzw. unsere täglichen Gerichte anpassen. So auch also das Osteressen. Aber da Eier vermutlich eh als Nächstes Hamsterprodukt gehandelt werden, war mir das eigentlich ganz recht (den Hühnern bestimmt auch :-D). Was zu Ostern auf den Tisch kommt, verrate ich euch morgen im Teil 2 des Osterspecials. 

 

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