Während auf dem Herd gerade Tomaten aus dem Garten einkochen, denke ich über die vergangene Woche nach und was es erwähnenswertes zu berichten gibt. Ich glaube diesmal ist für jeden etwas dabei.

Feed your soul.

Ich habe eine sehr talentierte Yogalehrerin als Freundin, die zufälligerweise den gleichen Namen trägt, wie ich. Claudia macht sich gerade selbstständig und gibt das beste Yoga, dass ich kenne. Auf Soulful Seekers könnt ihr sie entweder buchen oder zu einer ihrer Yogaklassen gehen. Es lohnt sich!

Noch immer im Bauhaus-Fieber

Die Woche habe ich mir einen Beitrag zu den Bauhausfrauen angeschaut und musste neben viel Staunen, sogar eine kleine Träne wegwischen.

Love Shui

Bei Stefanie Luxat habe ich eine echt lustige Kolumne über das Love Shui gelesen und hatte viel Freude dabei. Susanne Kaloff berichtet darin, wie sie mit Hilfe des Love Shui in 27 Tagen die wahre Liebe finden soll. Musste es direkt an alle meine Single-Freunde weiterleiten. Sehr amüsant!

Kennt ihr schon Patreon? 

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit dem amerikanischem Unternehmen Patreon, eine Membership-Plattform für Kreative. Wirkt auf den ersten Blick wie eine weitere Social Media Plattform, ist aber als Unterstützung für Musiker, Blogger, Künstler uvm. gedacht. Bedeutet ihr als Nutzer könntet selbst entscheiden, ob ihr euren Lieblings-Künstler mit einer Mitgliedschaft unterstützt. Das kann zum Beispiel 1 $ monatlich sein oder aber auch 5 oder 10 $. Und im besten Fall bekommt ihr als Mitglied dann ein paar Extras (Songs als Download, Free Printables oder Rabatte), die ohne Membership eben nicht zur Verfügung stünden. In Zeiten wo sich oft über Werbung beschwert wird oder Kreative immer weniger Geld verdienen (sei es aus nachhaltigem Aspekt oder der Unabhängigkeit halber), eigentlich eine schöne Idee. Was meint ihr? 

Suchst du noch oder wohnst du schon? 

Ich habe gerade von einem Bekannten gehört, dass er eine wunderschöne und bezahlbare Altbauwohnung in Berlin über Housy gefunden hat. Er hat sich insgesamt ganze 6 Wohnungen angeschaut und die jetzige Wohnung nur mit einem weiteren Interessenten-Pärchen besichtigt. Wenn das immer so läuft, hat Housy einen Orden verdient.
Gleichzeitig habe ich diese Woche auch für eine Freundin eine Wohnung (mit)besichtigt, bei der es wieder Schlange stehen hieß und wir uns gemeinsam mit min. 30 Parteien durch eine kleine Wohnung quetschten. Wäre es nicht sinnvoller für alle vorab die Daten der Interessenten zu checken und dann nur eine Auswahl einzuladen? Weniger Aufwand für alle, oder? Und wie wählt die Hausverwaltung bitte bei über 30 (und mehr) Bewerbern überhaupt aus? Würfeln? Blinde Kuh? Ist mir ein Rätsel. 

Nächsten Samstag gibt’s wieder den neuen Newsletter, mit Dingen die ich für erwähnenswert halte. Falls ihr die Tipps aus der letzten Woche verpasst habt, die findet ihr hier.

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