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Wochenenden sind zum Kochen und ausgiebigem Plausch mit den Liebsten da.
So auch letzten Samstag als sich Sarah (ThatslifeBerlin) und ich für ein gemeinsames Projekt zum Lunch verabredeten. Und was gehört zur Kochsession immer dazu? Richtig, das nervige Einkaufen samt umherirren im Supermarkt. Doch das blieb uns diesmal erspart, da wir uns für den online Supermarkt get now ein leckeres Rezept überlegen durften um gleichzeitig deren Lieferservice auszutesten. Das ist mir persönlich ganz recht so – einkaufen gehen mag ich nämlich nicht besonders und fertiges Essen per Lieferdienst bestellen noch viel weniger. Das ist dann eh immer viel zu kalt, kommt in Unmengen von Verpackung an und meist scheitert es bei mir daran, dass ich mich erst gar nicht für ein Restaurant entscheiden kann.

Bei get now hingegen, bekommt man seine Lebensmittel im besten Fall innerhalb von 90 Minuten oder innerhalb eines gewählten Zeitfensters geliefert – aber in jedem Fall noch am gleichen Tag (wenn man tagsüber bestellt). Aber Obacht, schaut in jedem Fall vorher rein und bestellt nicht wie wir in dem Glauben, an einem Samstag innerhalb von 90 Minuten unseren Einkauf auf dem Tisch zu haben. Bei uns hat es etwas länger gedauert, aber so konnte ich die Zeit sogar noch schnell nutzen um einen Hefeteig anzusetzen. Denn was gibt es besseres als hausgemachtes Focaccia, dass noch warm auf den Tisch kommt. 

Passend zum anhaltenden Winterwetter war uns nach einer wärmenden Suppe – saisonal sollte sie sein und trotzdem auch etwas ausgefallener. So entschieden wir uns für eine Kartoffel-Blumenkohl-Suppe mit gerösteten Kichererbsen und Thymian.Folgende Zutaten habt ihr entweder daheim oder müsst noch schnell bei get now bestellen (ha so oder so ähnlich könnte hier der Werbeslogan eigentlich lauten):- 1 Blumenkohl
– 3 mittelgroße Kartoffeln
– 1 Dose Kichererbsen (abtropfen lassen, Wasser aufbewahren)
– Thymianzweige
– Sesam
– 1 große Zwiebel
– 2 Knoblauchzehen
– Saft einer halben Zitrone
– Öl, Salz & Pfeffer

1. Den Ofen vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Blumenkohl waschen und zerkleinern, die Kartoffel schälen und in Würfel schneiden und die Zwiebel samt Knoblauchzehen halbieren und in Scheiben schneiden. Auf das Blech die Blumenkohlröschen, Kartoffelwürfel und die abgetropften Kichererbsen geben. Die Hälfte der Zwiebeln bzw. des Knoblauchs drüber streuen und mit Öl, Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Je nach Größe der Stückchen für 20-30 Minuten bei 180 Grad in den Backofen geben.

2. In der Zwischenzeit die restlichen Zwiebeln und Knoblauch in einem Topf mit Öl anbraten, einen Thymianzweig hinzugeben, salzen und pfeffern und mit Deckel bei schwacher Hitze köcheln lassen (ab und an etwas Öl hinzugeben).  Danach mit Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen.

3. Sobald das Ofengemüse bissfest ist, kann der Inhalt vom Blech in den Topf gegeben werden. Behaltet aber etwas Ofengemüse über, damit ihr später damit garnieren könnt. Nun noch etwas mehr Wasser (oder Brühe) dazugeben, ordentlich würzen und kurz aufkochen lassen.

4. Den Topf von der Kochstelle nehmen und mit dem Pürrierstab pürieren. Sollte es noch zu dickflüssig sein, einfach etwas mehr Wasser hinzugeben. Danach noch einmal kurz aufkochen lassen  (ggf. nachwürzen – ich mach gerne immer noch einen Esslöffel Senf ran) und mit dem Saft der halben Zitrone abschmecken.

5. Parallel das Kichererbsenwasser mit dem Mixer wie Eiweiß zu ‘Eischnee’ aufschlagen (dauert etwas länger, aber führt (bei voller Mixerleistung) zum gleichen Ergebnis und den Sesam in der Pfanne goldbraun anrösten.

6. Nun die Suppe Servieren und dabei mit veganen Eischnee, dem übrigen Ofengemüse und dem Sesam garnieren. Yummy!

Wie ihr sehen könnt ist die Suppe dabei voll und ganz vegan, saisonal und recht gesund. Für mich als Vegetarier sind Kichererbsen ein wichtiger Eisenlieferant und für die Veganer außerdem noch ein guter Eiweißersatz. Und über das Vitamin C in Blumenkohl freuen sich alle bei dieser Jahreszeit.

Ich hab mich gefreut den Lieferdienst einmal testen zu dürfen, für jemanden ohne Auto oder ohne Fahrstuhl macht es natürlich am meisten Sinn. Ich für meinen Teil wäre allerdings in der Auswahl etwas zu eingeschränkt – da der Lieferdienst mit der Metro zusammenarbeitet und ich beim Einkaufen wert auf regionale und Bio-Produkte lege. Die gibt es dort natürlich auch, aber eben nicht alle. Aber zu gewissen Anlässen kann ich mir sehr gut vorstellen, wieder auf das Angebot von get now zurückzugreifen um mir den Stress von Supermärkten und Co. zu ersparen. Gerade wenn  man mit Freunden oder Familie ein Essen plant, ist das eine echt schöne Alternative.
Ebenfalls positiv fand ich, dass die Produkte nicht in Unmengen an Verpackung geliefert wurden sondern frisch in jeweils einer Papiertüte übergeben wurde. Mein Freund hat sich noch vor gar nicht all zu langer Zeit öfter den Lieferdienst von rewe gegönnt – nämlich immer dann, wenn er mit Einkaufen dran war und keine Lust dazu hatte. Da hat mich dann immer der Verpackungsmüll gestört.

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit get now entstanden.

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