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Falalalalala….Na gut Weihnachtslieder trällere ich zwar noch nicht, aber in Sachen Weihnachtsdekoration bin ich dieses Jahr schon recht früh dran.

Bei uns in der Familie starten wir die Weihnachtszeit immer mit einem gemeinsamen Gospel Chor Besuch am Totensonntag. Davor geht für mich nichts – kein Plätzchen backen. Kein Dekorieren. Rein gar nichts.

Und dieses Jahr bin ich sogar schon vor dem ersten Advent fleißig am Dekorieren – ich bin selbst überrascht. Hier ein paar Ideen, was ich bisher gemacht habe.

Idee Nr. 1: Lichterketten mal anders

Statt der gewöhnlichen Lichterkette einfach die Glühbirnen Variante nehmen und mit Tannengrün verzieren. So muss die Lichterkette auch danach nicht in der Weihnachtskiste auf den Dachboden verschwinden, sondern kann ohne das Grün auch einfach so genutzt werden. Finde ich ja mega dekorativ und die hatte ich schon ein Weilchen auf meiner Wunschliste. (Aka sich mal direkt vorweihnachtliches selbst beschenkt.)

Dieses Jahr versuche ich noch einmal mehr mich dem Weihnachtskonsumzwang zu entziehen. Ich habe eh noch nie Weihnachtskugeln besessen und einen Tannenbaum gibt es auch nur bei den Eltern daheim. Und ich finde einen Tannenzweig auch wunderschön, ohne dass er groß geschmückt ist.

Stattdessen möchte ich viel mehr selbstmachen, Selbstgemachtes verschenken und so auch meine Adventssonntage verbringen. Ich möchte Kerzen gießen, Weihnachtssterne aus Brottüten basteln und ganz viel Zeit mit Freunden und Familien beim Kaffeetrinken verbringen.
Dabei Plätzchen und Walnussstolle ohne Rosinen verputzen . Und Maronen. Ich möchte eigentlich jeden Tag frisch geröstete Maronen essen oder Suppe davon kochen.

Idee Nr. 2: Weihnachtssterne in wenigen Sekunden aus Brottüten basteln

Na wer hat alles schon Schneeflocken oder Sterne aus Butterbrottüten gebastelt und sich über das Ergebnis wie ein kleines Kind gefreut – Mich kriegen die ja jedes Mal wieder. Es ist einfach so schnell gemacht, kostet kaum was und ist super dekorativ.
Wer es noch nicht gemacht hat, einfach dazu mehrere Brottüten mittig aufeinander kleben, auffächern und aufhängen. Schön oder?

Idee Nr. 3: Mit Buchstaben-Ausstechformen Plätzchen ausstechen

Machen sich super um kleine Botschaften zu hinterlassen, als essbare Namensschilder für Geschenke oder einfach nur als Ausstechspaß mit Freunden und Familie, denn die Dinger haben es in sich und man brauch etwas Geduld dafür. Entschleunigt auf jeden Fall und das soll die Weihnachtszeit ja eigentlich, oder?  😉

Idee Nr. 4: Sich einfach schon vor Weihnachten beschenken
 Ich möchte eigentlich nichts Materialistisches verschenken, aber wenn der Freund einem schon seit Ewigkeiten von einer Kaffeemaschine vorschwärmt und die Alte den Geist aufgegeben hat, dann darf man doch abweichen. Die Moccamaster macht tatsächlich den schnellsten Kaffee ever, schmecken tut der auch noch umwerfend und das Design ist irgendwie Retro. Alles also genau mein Ding, habe ich mich also auch gleich (nochmal) mitbeschenkt.

Ansonsten krame ich im Dezember immer Bücher raus, die ich vorher nicht geschafft habe zu lesen und nehme mir vor mehr Zeit dafür bis Weihnachten zu nehmen. Entschleunigung die Zweite quasi. Zusammen mit gutem Kaffee und Keksen ist das der beste Zeitvertreib zur Weihnachtszeit und generell überhaupt.

Dieser Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung von Wayfair für den Themenbereich Homelovers entstanden. 

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