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Wer meine letzte Kaffeekolumne gelesen hat, weiß was man für einen richtig guten handgefilterten Kaffee alles tun muss. Neben guten Kaffeebohnen braucht man aber auch gutes Wasser.

In Berlin haben wir recht hartes Wasser, was sehr kalkhaltig bedeutet und den Geschmack von Kaffee und Tee beeinflussen kann. Denn beides schmeckt am besten mit weichem Wasser. Aber nicht nur geschmacklich macht es sich bemerkbar – Wasserkocher, Kaffeemaschine oder Geschirrspüler können schnell unansehnlich aussehen. Beides stört mich immer gewaltig und als Leitungswasser-Trinker bin ich ebenso großer Fan von gefiltertem Wasser (ich bilde mir auch ein, dass ich dann mehr trinke). Aktuell spare ich auf einen fest eingebauten Filter hin, aber bis dahin bin ich mit dem BWT Magnesium Mineralizer sehr zufrieden (wenn auch rosa nicht ganz meine Farbe ist haha.)

Aber es gibt noch ein weiteres Thema, was mich in Sachen Kaffee beschäftigt. Denn immer mehr Menschen trinken oder vertragen keinen oder nur entkoffeinierten Kaffee – so auch meine Freundin Sarah aka That’s Life Berlin.

Aber alles auf Anfang: Hände hoch, wer überhaupt weiß, warum die Kaffeepflanze Koffein enthält? Genau, zum Schutz vor Schädlingen. Und warum vertragen manche Menschen nun Kaffee nicht so gut? Das kann am Kaffee selbst oder eben am Koffein liegen. Denn zum Abbau braucht der Körper ein spezielles Enzym. Hat man eine Koffeinunverträglichkeit, kann man aber einfach Kaffee ohne Koffein genießen – was ich tatsächlich auch ab und an mache, dann wenn ich einfach schon zu viel Kaffee hatte oder es an manchen Tagen einfach weniger gut vertrage. Angeblich sind Frauen da eher betroffen ^^

Dank meines Barister des Vertrauens (aka Nicole), weiß ich auch, wie man der Kaffeebohne das Koffein entzieht. Dafür gibt es nämlich mehrere Verfahren, was ich recht interessant fand und nicht wußte. Bei dem einen wird das Koffein quasi einfach heraus gewaschen (Schweizer-Wasser-Verfahren – aufwendig und nicht besonders umweltfreundlich) oder, wie bei meiner Wahl (aus der Röststätte) per CO2 “herausgepresst” wird. Es gibt allerdings auch ein chemisches Verfahren, bei denen die Bohnen mit Lösungsmittel behandelt werden. Klingt bedenklich, ist es auch (selbst wenn natürlich entkoffeiniert drauf steht) – fragt also ruhig vorher mal nach, wenn ihr entkoffeinierten Kaffee kauft.

Nachdem ich also den passenden Kaffee für die liebe Sarah gefunden hatte und nun auch im Besitz eines Wasserfilters bin, stand dem perfekten Kaffee nichts mehr entgegen. Und falls ihr noch mehr über das Thema #besserwasser (das ist nämlich der Hashtag zur Kampagne von BWT Magnesium Mineralizer) erfahren wollt und ebenso ein cooles Coffee Table Booklet mit tollen Infos rund um das Thema Wasser, Kaffee und Rezepten euer eigen nennen wollt, dann hüpft doch mal rüber und ladet es euch einfach hier herunter.

 

Na wer hätte das alles gewusst? Wer und wie filtert ihr Wasser? Und wo holt ihr euch euren Koffeinkick her? Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!

 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit BWT Magnesium Mineralizer entstanden.

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