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Aktuell treffe ich immer häufiger auf Menschen, die kaum oder gar keinen Kaffee trinken.  Auch keinen entkoffeinierten Kaffee. Einfach gar keinen Kaffee. Für mich zwar unvorstellbar, aber auch dafür habe ich eine Lösung parat. Denn schon vor Jahren habe ich bei meiner Blogger-Kollegin Mia aka heylilahey gesehen, dass sie für sich den Kaffeeersatz Red Espresso entdeckt hat.

Red Espresso, was soll das nun wieder sein?
Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um Rooibos Espresso bzw. Tee (von Natur aus ohne Koffein).
Und was soll das jetzt mit Kaffee zu tun haben? Genau das wollte ich mir auch einmal näher anschauen, denn angeblich soll man den Tee so wie normales Kaffeepulver verwenden und ein ähnliches Geschmackserlebnis erzielen können. 

Der Grund, warum ich diesen Kaffeeersatz nicht schon längst probiert habe, ist übrigens ganz einfach – ich habe Red Espresso einfach bislang nicht beim Einkaufen entdecken können. 
Zum Glück entdeckte ich ihn dann beim Launch von Amazon Storefronts wieder und wußte, dass ich den Tee jetzt endlich testen muss.

Neben dem Tee, habe ich mich aber außerdem auch noch mit frischen Kaffeebohnen von der Berliner Rösterei Coffee Circle und dem Hamburger Start-up Nordish Coffee eingedeckt. Denn unter amazon.de/storefronts findet ihr seit September ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen, Start-up’s und Kunsthandwerker aus Deutschland. Dabei könnt ihr neben den Produkten selbst, auch mehr über die Personen dahinter erfahren – dank diverser Videos und Portraits. 

Das finde ich eine ziemlich coole Sache, denn wie ihr ja wisst, haben mein Freund und ich auch das kleine Label Elmas Home gegründet und vertreiben unsere Decken hauptsächlich über Amazon. Denn ohne die Reichweite des Marktplatzes und die Möglichkeit der Lagerung dort, wäre es uns als kleines Label fast unmöglich am Markt zu überleben. Darum freut es mich sehr, dass ich in diesem Zuge den neuen Online-Shop Amazon Storefronts testen und euch vorstellen darf. 

Kommen wir aber nun wieder zurück zum Thema Kaffeeersatz. Der Rooibos Tee wird dabei so verwendet, wie herkömmliches Kaffeepulver. Ich habe mich in diesem Fall für einen handgefilterten Kaffee eeehh Tee entschieden. Also pro Tasse zwei Teelöffel Rooibos Teepulver und mit heißem Wasser aufgießen (hatte ich euch hier schon einmal genauer erklärt). 

Und herauskommt ein tiefroter starker Tee, der geschmacklich zwar immer noch nach Rooibos schmeckt, aber irgendwie auch an Kaffee erinnert. Noch einen Schuss Milch dazu und fertig ist der Kaffeeersatz. 

Man kann das Pulver aber auch für die Filterkaffeemaschine oder sogar in einer Siebträgermaschine verwenden. Herauskommen könnte dann zum Beispiel ein Cappuccino oder ein Cafe Latte. An der Siebträgermaschine arbeite ich zwar noch, aber auch als heimischer Milchkaffee macht der Rooibos Tee eine gute Figur!

In Zukunft werde ich also auch mal ab und zu auf den Red Espresso umsteigen, denn er ist wirklich eine gute Alternative zum gewöhnlichen Kaffee. Aber ich werde auch noch die beiden Kaffeesorten von Coffee Circle und Nordish Coffee ausgiebig testen und euch natürlich davon berichten. Und für alle Kaffeefans wird es in der nächsten Kolumne auch einen ausführlichen Guide meiner Lieblingsprodukte geben, aber mehr verrate ich noch nicht.

So und ich genehmige mir jetzt erstmal einen Kaffee, Pausen sind schließlich wichtig.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Amazon Storefronts entstanden. 

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