Dieser Beitrag enthält Werbung |

Gestern feierte Amerika Thanksgiving und auch in Deutschland nehmen das viele zum Anlass um mit ihren Liebsten zusammenzukommen. Eine perfekte Gelegenheit mit Freunden die Ruhe vor der bevorstehenden Weihnachtszeit zu genießen – ein Friendsgiving eben. 

Davon inspiriert und von der Anfrage von Sonos, ob ich nicht einmal die Aktion Heimvorteil testen möchte, habe ich mir drei Freunde eingeladen, mir ein Menü überlegt und meine vier Wände mit dem perfekten Home Sound System ausstatten lassen. Dazu aber später mehr. 

DIE VORBEREITUNGEN 

Für das Menü hatte ich schnell alles beisammen. Regional und saisonal sollte es sein. Kürbisse, Kartoffeln und Birnen aus dem Garten meiner Eltern, hatte ich bereits und so waren die passenden Gerichte schnell gefunden. 

DAS ESSEN

Als Aperitif sollte es Birnenscheiben mit Ziegenkäse und Honig und Thymian aus dem Ofen geben und für die Vorspeise stand Kürbissuppe auf dem Plan. Als Hauptgang entschied ich mich für einen gefüllten Butternut-Braten und Kartoffelbrei. Da es ein vegetarisches Essen werden sollte, wurde der Kürbis mit einer Mischung aus Nüssen, Zwiebeln, Knoblauch, Feta, Karotten und Sellerie gefüllt und dann im Ofen gebacken. Und die übrige Füllung habe ich auch gleich als Basis für die Kürbissuppe verwendet. Als Nachtisch gab es Kokoscreme mit Bratapfel und Pekannüssen

DIE TISCHDEKORATION

Meine Tischdekoration ist oft minimalistisch, Keramikteller, Stoffservietten und KERZEN KERZEN KERZEN. Ein Thymianzweig zur Auflockerung und schon war alles fertig. Da ich alles bereits mittags vorbereitet hatte, konnte ich in Ruhe den Tisch decken und sogar noch bei Tageslicht fotografieren.

Außerdem habe ich seit neustem die hübschen Töpfe von Eva Solo, die man auch ansehnlich mit auf den Tisch stellen kann – yay!

Das Menü war dann so gut vorbereitet, dass man es nur noch erwärmen bzw. in den Ofen schieben musste und so konnte ich das Dinner ganz entspannt mit meinen Gästen genießen. 

Gegen 17 Uhr klingelte dann der freundliche Techniker Max an der Tür samt dem kompletten Sonos Home Sound System im Schlepptau. In wenigen Minuten hatte er alles “aufgebaut” und  mit dem WLAN verbunden. Wirklich kompliziert schien das nicht zu sein und wurde mir auch von Max mehrmals versichert. 

Und nachdem die Gäste wenig später eintrudelten, hat er uns das komplette System einmal vorgeführt – Musikwünsche angenommen, Kinogefühl erzeugt und uns von Raum zu Raum mit unterschiedlicher Musik (über das gleiche System) begleitet. Auch die Lautstärke haben wir wohl gut getestet, meinten meine Nachbarn 😀

Da wir unseren Fernseher wirklich selten nutzen und auch kein Wohnzimmer mehr besitzen, war das ebenfalls witzig und macht definitiv mehr Sinn bei a) einer größeren Wohnung und b) in einem richtigen Wohnzimmer. Aber wer weiß, vielleicht kommt das ja bald mal. 

Mich hat vor allem fasziniert, dass der Sub (der recht schwere weiße Kasten) echt viel ‘Bums’ hatte und dabei aber keine Vibrationen oder ähnliches erzeugt. Und dass man die Boxen miteinander verbinden kann um entweder lautere Musik bzw. Surround Sound zu erzeugen oder eben in verschiedenen Räumen auch Unterschiedliches hören kann. Durch das WLAN stören auch keine ankommenden Anrufe oder Nachrichten, wie bei unserer bisherigen Box. Auch verstummt das System nicht, wenn zum Beispiel das angeschlossene Handy den Raum bzw. die Wohnung verlässt. Achso und Alexa gibt’s natürlich auch inklusive. Die versteht einen sogar wenn die Musik richtig laut ist!

Ihr seht, Max hat mich recht gut überzeugen können – schade, dass es nur eine Demo war und er danach alles wieder mitgenommen hat. 

Hier habe ich euch noch einmal verbildlicht, was wir genau alles aufgestellt hatten: 

1. Sub
2. Beam
3. One
4. One (Set)

Echt eine coole Aktion, für alle die überlegen sich ein solches System zuzulegen oder einfach mal wissen wollen, wie das wohl so klingt in den eigenen Wänden. Auch für die ältere Generation sehr hilfreich, da es direkt angeschlossen und erklärt wird. Falls ihr euch das Home Sound System auch einmal in eurem Zuhause vorführen lassen wollt, könnt ihr euch dafür direkt auf der Website von Sonos anmelden.

So und mit den letzten Schnapsschüssen vom Dinner verabschiede ich mich nun und hoffe euch damit ein wenig inspiriert zu haben!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit SONOS entstanden. 
Die Töpfe wurden mir freundlicherweise von Eva Solo zur Verfügung gestellt. 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *